Spielplätze in Osterfeld
Wir analysieren die Kinderspielmöglichkeiten in Osterfeld.
Dazu starten wir mit einem Praktikum, das zwei Schülerinnen des Käthe-Kollwitz-Berufskollegs im Oktober / November 2001 im Stadtteilcentrum ableisten. Noch sind sie nicht bereit, mit Name und Bild an dieser Stelle Stellung zu beziehen - noch nicht!
Die Aufgabe ist es, den Untersuchungsgegenstand "Spielplatz" kennenzulernen und die wichtigsten Untersuchungsdimensionen und Untersuchungsmethoden so vorzubereiten, daß größere Schülergruppen ohne weiteres in die Tiefe gehen können.
Sie ziehen also in den letzten Tagen des Oktober zunächst mit der Digitalkamera los und machen fast 200 Bilder. Einige davon gibt es jetzt sofort hier:
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Hat der Wald einen Spielplatz verdient oder ist der Wald selbst gut genug? |
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Das mögen vor allem Eltern: Viele haben ein Auge drauf. |
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Aufbauhilfe West -- dringend erforderlich! Die Schrauben sind höchst wahrscheinlich in diversen Kinderzimmern. |
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Designer entdecken den Spielspass. |
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Erwischt! -- Taugen Hundehalter als Spielplatzfreunde? |
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Wofür ein Spielplatz gut ist, stellt man überhaupt erst so richtig beim Kinderspiel fest! |
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Expertin beim Schaukeltest! |
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Auf allen Spielplätzen gibt es aufschlussreiche Randerscheinungen. |
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Wenn urbanes Kinderspiel Vorschriften folgt, dann sind Hoppelpferd oder Hoppelmotorrad immer noch Glanzlichter der Einfallslosigkeit. |
Weiter geht es im April 2002 mit der Arbeit am Projekt
Zwei andere Schülerinnen nehmen den Faden auf: Bei besserem Wetter treffen sie Kinder, Eltern und Anwohner.
(weitere Bilder und Texte kommen noch)
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Die Testerin kommt zum gleichen Ergebnis: |
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Ein klassisches Gerät in moderner Ausführung für die
Kleinen. |
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